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Heiztechnik
Generell sind in einem Fertighaus alle marktüblichen Heiztechniken möglich. Bei genauer Betrachtungsweise empfiehlt es sich allerdings, erneuerbare Energien und dem entsprechende Heizanlagen zu bevorzugen:
Öl-/Gasheizung
Wärmepumpe
Holzpelletheizung
Zusatzheizleistung
Die Öl-/Gasheizung ist aufgrund der ständig steigenden Kosten nicht mehr ratsam für den Einbau im neuen Fertighaus. Es kann auch davon ausgegangen werden, daß bei immer knapper werdenden Resourcen die Preise für Öl und Erdgas noch weiter ansteigen.
Moderne Wärmepumpen sind kombinierbar mit Klimaanlagen, eignen sich als Warmwasseraufbereiter und sind schlechthin die Heizanlage der Zukunft. Die Energiezulieferung aus Sonne, Luft, Erdwärme, Wasser ist nahzu kostenlos - die dazu benötigte Stromleistung für den Unterhalt ist relativ kostengünstig (Verbrauch).
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und Holzpelletheizanlagen funktionieren heute vollautomatisch. Lagerkapazitäten von durschnittlich 5 - 10 qm für ein Einfamilienhaus sind für die ökologische Heiztechnik vollkommen ausreichend. Zusätzlich liefern Pelletheizungen auch Warmwasser.
Zusatzheizleistungen können gerade für die Übergangszeit ein offener Kamin, ein Kachelofen oder ein sogenannter Schwedenofen darstellen. Auch hier wird eine rein ökologische Wärme erzielt, deren nachwachsender Rohstoff "Holz" -unabhängig von Zulieferern - aus dem Ausland erbracht werden kann.